Kranzeitalter

1968
Der erste in Serie produzierte Kran läuft vom Band. Die Schweiz und Frankreich sind erste Exportländer.

1971
Patente für hydraulische Hubmomentregelung und Zylinderanordnung am Ausschubsystem.

1973
Patent für Mastensetzgreifer. Schon damals spricht PALFINGER vom „Kran als multifunktionale Arbeitsmaschine“.

1974
Errichtung neues Montagewerk in Kasern/Österreich.

1976
Patent für klappbaren Hauptarm. Endlich können auch Krane mit großer Reichweite platzsparend zusammengelegt werden.

1977
Patent für Kabeltrommel-Greifer. Ein weiteres Zusatzgerät für Krane.

1978
Erweiterung des Patents für die Zylinderanordnung am Ausschubsystem auf mehrere Schubarme. Noch heute „State of the art“ in der Ladekrantechnik.

1980
PALFINGER baut für Bohrinseln Unterwasserkrane für die Verlegung von Rohrleitungen.

1981
Patente für kompensierte Überlastsicherung und Nachlaufkonsole.

1984
Eröffnung des Werkes in Lengau/Österreich.

1988
EPSILON Forst- & Recyclingkrane erweitern das Angebot.

1989
Die Exportquote überfliegt die 90-Prozent-Marke. PALFINGER ist in über 70 Ländern präsent. Tendenz steigend.

1990
Mit STEPA Farmkranen erweitert PALFINGER sein Produktportfolio.

1992
Speziallösungen von PALFINGER RAILWAY kommen bei Eisenbahnunternehmen erstmals zum Einsatz.

Patente für Folgesteuerung (Ventilbauart und "Rohr in Rohr"), hochschwenkbare Stütze und Rückölverwertung. Einführung der PALtronic und Rückölverwertung am Ladekran.

Einführung des elektronischen Ersatzteilkataloges PATIS und PAC, der Software für Aufbau- und Standsicherheitsberechnungen.